Aktuelles

04.01.2017

"Wir waren mal Freunde" - mit einer neuen mobilen Theaterproduktion ab März 2017 auf Tournee

Wir stehen zu Beginn des 21. Jahrhunderts vor großen Herausforderungen. Weltweit migrieren Menschen, die auch in Deutschland Asyl, Schutz und eine Lebensperspektive suchen. Die daraus resultierenden unterschiedlichen Reaktionen und Spannungen zeigen, dass eine nachhaltige Auseinandersetzung mit dieser Thematik auch und gerade für junge Menschen notwendig ist und sein wird.
Zudem erfährt unsere Gesellschaft seit den letzten zwei Jahrzehnten eine rasante Entwicklung hinsichtlich der zunehmenden Digitalisierung in privaten und öffentlichen Bereichen. Diese Entwicklungen werden nicht zuletzt sowohl unser Privatleben als auch unsere Arbeitswelt beeinflussen und mit bestimmen.

Mit unserer neuen mobilen Theaterproduktion: "Wir waren mal Freunde" (Untertitel: "Blick zurück nach vorn") wollen wir einen Beitrag leisten, Kinder und Jugendliche mit diesen gesellschaftlichen Veränderungen altersgerecht zu konfrontieren und ihnen so eine geeignete Möglichkeit zur Auseinandersetzung damit zu bieten.

Das Stück, aus der Feder von Karl Koch, richtet sich an Jugendliche ab 12 Jahren und widmet sich insbesondere den Themen: Fremdenfeindlichkeit, Gewalt und Freundschaft. Es versucht, die jungen Zuschauer im Sinne der Prävention für ein achtungs- und respektvolles Miteinander - sowohl im Schulalltag als auch außerhalb desselben - zu sensibilisieren. Die Botschaft ist: "Respekt und Toleranz von allen und für alle." Das bedeutet auch ein klares Zeichen, dass Respektlosigkeit und Gewalt nicht geduldet sein können.
Ein weiteres Themenfeld des Stückes behandelt Lebensentwürfe junger Menschen im Spiegel unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft. Gibt es Wünsche, Träume und Hoffnungen oder bereits klare Vorstellungen über die Wege, die man nach der Schule beschreiten kann oder möchte?

Premiere von "Wir waren mal Freunde" wird im Februar in Berlin sein. Unsere ersten Tourneen mit dem Stück sollen ab März 2017 nach Brandenburg, Bremen und Baden-Württemberg führen. Selbstverständlich werden wir versuchen, ab diesem Zeitpunkt auch Aufführungswünschen in anderen Bundesländern nachzukommen.

Detaillierte Informationen zu unserer neuen mobilen Theaterproduktion finden Sie >hier.


                                              
27.04.2015

Medienprojekt an der IGS Peine

Im Rahmen der Medienprojekttage der IGS Peine haben Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe eindrückliche und phantasievolle Plakatvorschläge zur Aufführung von "Fake oder War doch nur Spaß" entworfen. Die Plakatgestaltung war Teil der Medienprojekttage rund um die Themenfelder: Medien - Chancen und Gefahren von Internet, Facebook und Co. In weiteren Projekten ging es um die Strafbarkeit von Cybermobbing und Sexting ("Wie kann man sich wehren?"), um Kostenfallen bei Handys und um Tricks bei der Werbung. Auch die nicht mehr ganz so neuen Medien: Zeitung, Radio und Internet wurden genauer unter die Lupe genommen. Über die Projekttage und die Aufführung von "Fake" berichtet ein sehr gelungener Presseartikel, der in gemeinsamer Erarbeitung mit den Vorschlägen der Schülerinnen und Schüler entstanden ist.

Unterstützt wurde die Aktion an der IGS Peine von der Polizei, einem Redakteur der Braunschweiger Zeitung, der Autostadt in Wolfsburg und den Radiostationen ffn und Radio Okerwelle. Ziel war es, die umfangreichen Facetten der Medienwelt kennenzulernen.

Wir freuen uns, dass wir einige der Plakate hier zeigen dürfen, die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen angefertigt hatten: Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle den beteiligten Schülerinnen und Schülern!

14.01.2014

"Der Kontrabass" im Februar und März in Berlin

Im Februar und März dieses Jahres können Sie an fünf Abenden unsere Theaterproduktion "Der Kontrabass" in Berlin erleben.
Kartenvorreservierungen sind ab sofort möglich.



Der
Kontrabass
von Patrick Süskind

Mit Karl Koch

Ein bayerisches Theater-Schmankerl über die Höhen und Tiefen eines Kontrabassisten im Staatsorchester, drittes Pult. Über Musik, Erotik, Flüssigkeitsverlust und wie sich die Praxis in diesen Dingen gestaltet.
Er haßt Wagner und aus Rache unterschlägt er gerne mal ein paar Noten. Außerdem findet er Dirigenten überflüssig und kämpft mittels Bier gegen Feuchtigkeitsverlust und Orchesterfrust.

Zu allem Überfluß ist er auch noch gebeutelt von einer nicht erwiderten Liebe zu einer scheinbar unerreichbaren Mezzosopranistin. Auf der Suche nach den Gründen für seine Misere nimmt der Kontrabassist das Publikum mit auf eine Reise in die chaotische Gefühlswelt eines Künstlers. Oder offenbart sich doch einfach nur die Absurdität der menschlichen Durchschnittsseele?

Noch sind wir bei ihm zu Hause in seinem Akustikzimmer. Hier bereitet er sich auf das Ungeheuerliche vor: Den Schrei des Kontrabasses.

„...Vielleicht bricht Panik aus. Oder der Leibwächter des Ministerpräsidenten erschießt mich. Aus Versehen. Aus einer Kurzschlussreaktion heraus. Oder er erschießt den Gastdirigenten. Auf jeden Fall wäre etwas los. Mein Leben würde sich entscheidend ändern. ..."

Ein fulminanter Monolog, bei dem, so oder so, kaum ein Auge trocken blieb. Karl Koch spielte diesen schwierigen Charakter mit leidenschaftlicher Hingabe und Präzision und fesselte und begeisterte das Publikum eineinhalb Stunden lang im Kunsthof.
(Volksstimme, Magdeburg)


Regie und Bühne: Astrid Scharfe
Produktion: Ensemble Radiks, 2014

Aufführungsrechte: Diogenes Verlag AG, Zürich


Aufführungen finden statt im Theatersaal 003 im

Theaterhaus Mitte
Wallstr. 32
10179 Berlin

Termine:

Sa., 08.02.14 So., 09.02.14
Do., 27.03.14 Fr., 28.03.14 Sa., 29.03.14 So., 30.03.14

Beginn jeweils 20:00 Uhr


Eintrittspreise: € 13,-- / € 8,-- ermäßigt

(Ermäßigungen gegen Vorlage eines gültigen Nachweises für Empfänger von ALG I, ALG II sowie für Schüler und Studenten)


Kartenvorbestellungen telefonisch unter: 030 52698183
oder per Mail: info@ensemble-radiks.de

13.09.2013

"Fake oder War doch nur Spaß" jetzt auch an den Landesbühnen Sachsen

Mit Beginn der Spielzeit 2013/2014 wird unser Stück "Fake oder War doch nur Spaß" (Autor: Karl Koch) nun auch von den Landesbühnen Sachsen gespielt.

Wir wünschen dem Ensemble zur Premiere am 08. Oktober 2013 in Hoyerswerda viel Erfolg.

Weitere Informationen finden Sie auch hier.

22.06.2013

"Fake oder War doch nur Spaß" - nominiert für den "klicksafe-Preis für Sicherheit im Internet" 2013

Am 21.06.13 fand in Köln die Preisverleihung im Rahmen des "Grimme Online Awards" statt. Aus insgesamt 107 Bewerbern hatte die Jury der EU-Initiative
klicksafe unter Federführung der Stiftung Digitale Chancen jeweils drei Wettbewerbsteilnehmer in den Kategorien “Webangebote“ und „Projekte“ ausgewählt und ehrte damit herausragende Leistungen zur Förderung der Medienkompetenz und der sicheren Nutzung des Internets.

In der Kategorie “Webangebote” (Webseiten und -portale, Chats oder Blogs) waren nominiert:

In der Kategorie “Projekte” (Kursangebote, Kampagnen oder Veranstaltungen) waren die

Wir beglückwünschen die Gewinner der Preise: die Amadeu-Antonio-Stiftung und die Realschule plus "Am Scharlachberg".


An dieser Stelle geht der Dank dafür, dass es überhaupt zur Nominierung für “Fake” kommen konnte, an alle, die von Beginn an bis jetzt am Projekt mitgewirkt haben, angefangen von den ersten Recherchearbeiten, der Erarbeitung und Entwicklung des Stückes, den Vorbereitungen der Tourneen bis hin zu den Aufführungen und Veranstaltungen mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche - aber nicht nur diese - zum gemeinschaftlichen Austausch über die Phänomene Mobbing und Medien anzuregen.


14.09.2012

Mit "Fake oder War doch nur Spaß" zu Gast bei der Fachtagung "Cyber-Mobbing ist nicht cool"

Am 22.08.2012 eröffneten Laurine Betz und Alexander Abramyan vom Ensemble Radiks mit Ausschnitten aus unserer jüngsten Theaterproduktion "Fake oder War doch nur Spaß" die Fachtagung "Cyber-Mobbing ist nicht cool" in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin.
Die Tagung war von Herrn Michael Retzlaff vom Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) organisiert worden und richtete sich an Eltern, SchülerInnen, SchulpsychologInnen und LehrerInnen. Die 150 TeilnehmerInnen und ReferentInnen zeigten sich erfreut und beindruckt über den künstlerischen Einstieg in die Thematik. Im Anschluss an die Vorträge wurden in einzelnen Foren Möglichkeiten und Notwendigkeiten der pädagogischen Intervention und Prävention diskutiert. Eine Dokumentation zur Fachtagung ist hier einzusehen.

An dieser Stelle möchten wir auch auf das interessante Angebot der Medienwerkstatt Potsdam hinweisen, insbesondere auf das seit März 2012 bestehende Projekt "Like" für Schülerinnen und Schüler zur Medienkompetenzentwicklung an Schulen.

15.05.2012

Fake oder War doch nur Spaß" - eine Produktion für Jugendliche zum Thema: Cybermobbing und Medienkompetenz

Mit “Fake oder War doch nur Spaß” auf Tour

Eine siebzehnjährige Schülerin, die von einer Karriere als Sängerin und Model träumt, ein Mitschüler, der weiß, wie man Computer knackt, ein Jugendlicher, der Liebe vortäuscht, um zu verleumden, und eine eifersüchtige Mitschülerin – das sind die jugendlichen Hauptakteure in “Fake oder War doch nur Spaß”.

“Fake” ist unsere neue mobile Theaterproduktion zu den Themen Cyber-Mobbing und Medienkompetenz, die wir seit Dezember 2011 an Schulen und Jugendeinrichtungen im deutschsprachigen Raum spielen. Das Stück wird auch im kommenden Schuljahr weiter von uns angeboten werden; aktuelle Tour-Termine sind unter dem Menüpunkt „Termine“ einsehbar.

Neuversion von „Fake“ - jetzt bereits für Schüler ab 12 Jahren zu empfehlen

Nach ersten Stimmen, die wir von Sozialpädagogen und Lehrkräften zu den Aufführungen erhielten, haben wir das Stück nochmals überarbeitet und die Mobbing-Geschichte um die Protagonistin “Lea” themenzentrierter und noch kompakter gestaltet. Seit Februar 2012 spielen wir nun diese neue Version des Stückes. Aufgrund der vielen positiven und ausführlichen Stimmen zu dieser zweiten Version und deren Verständlichkeit und Nachvollziehbarkeit auch für jüngere Zuschauer können wir das Stück nun bereits auch für Schüler ab 12 Jahren empfehlen. Für ältere Jahrgangsstufen gibt es dadurch hinsichtlich der Eignung des Stücks keine Einschränkungen, da die Inszenierung altersspezifisch angepasst ist. So haben wir „Fake“ in dieser überarbeiteten Fassung auch schon an zahlreichen berufsbildenden Schulen aufgeführt und hier durchweg sehr positives Feedback erhalten.

Mit „Fake“ beim 17. Deutschen Präventionstag in München

Am 16. April 2012 waren wir beim diesjährigen Deutschen Präventionstag in München zu Gast und durften hier unser Stück “Fake oder War doch nur Spaß” Schülerinnen und Schülern mehrerer 9. Jahrgangsklassen aus München sowie Fachpublikum vorstellen.

In dem im Anschluss an die Aufführung erfolgten Nachgespräch mit dem jungen Publikum zeigte sich erneut, dass das Internet und insbesondere soziale Netzwerke wegen ihrer Struktur bisweilen erschreckende Möglichkeiten bieten, die den Nutzern oftmals überhaupt nicht bewusst sind. Fest steht, dass mit den Entwicklungen und Nutzungsmöglichkeiten der “Neuen Medien” auch neue Facetten des Mobbings einhergehen und gerade aufgrund der Anonymität nicht nur Jugendliche dazu verführt werden, diffamierende Kommentare und Lügen zu posten, sondern im Netz auch Spuren hinterlassen, die mitunter nicht oder nur schwer wieder zu tilgen sind.

So zeigt sich in den Publikumsgesprächen im Anschluß an die Aufführungen als auch in den von jungen Zuschauern mit unseren Akteuren gesuchten Einzelgesprächen, dass die Episoden der fiktiven Geschichte um Lea durchaus wirklichkeitsnah und aktuell sind.

27.02.2011

Neuinszenierung "DIE MARGARITEN" in Berlin

Ab Mitte April ist das Ensemble Radiks nach langer Zeit nun wieder mit einer Inszenierung in Berlin zu erleben:

DIE MARGARITEN - Gespräche nach einer Tötung von Karl Koch

Mit Alexander Blühm

Regie: Karl Koch

Die Margariten, das ist Jerszeji. Jerszeji hat noch andere Namen: Marga, Rita, die Stumme, die Große und Zauberer. Sie alle haben ihren Anteil am Mord an - Jerszeji. Und so werden an einem heißen Sommertag Plastiktüten in eine Gefriertruhe gelegt. Dort ist der Tote nun - in Teilen - aufbewahrt.
Die Gespräche der Margariten beginnen.

Was folgt, ist ein kriminologisches "Selbstgespräch", das auf tragikomische Weise Einblicke in Abgründe eines Lebens in beständiger Verlust- und Offenbarungsangst zeigt. Identitäten verlieren ebenso an Klarheit wie das Verhältnis des Betrachters zum Betrachteten.

Der Stücktext wurde ursprünglich als Auftragsarbeit für eine Darstellerin geschrieben und wurde mit der Schauspielerin Silke Zängerle bereits in Berlin uraufgeführt.
Die jetzige Neuinszenierung sieht eine männliche Besetzung vor, da es die ohnehin an "der Reale orientierte" perfide Beziehung der einzelnen Figuren zueinander überhöhen, karikieren und hintertreiben kann.

" 'Wie nennst du dich?', fragte er [Wilhelm Meister; d. Verf.]. - 'Sie heißen mich Mignon.' "

(J. W. v. Goethe, "Wilhelm Meisters Lehrjahre")


Aufführungen finden statt im Theatersaal 003 im

Theaterhaus Mitte
Wallstr. 32
10179 Berlin

Termine:

Do., 21.04.11 Do., 28.04.11 Do., 05.05.11
Fr., 22.04.11 Fr., 29.04.11 Fr., 06.05.11
Sa., 23.04.11 Sa., 30.04.11 Sa., 07.05.11


Beginn jeweils 20:00 Uhr


Eintrittspreise: € 13,-- / € 8,-- ermäßigt

(Ermäßigungen gegen Vorlage eines gültigen Nachweises für Empfänger von ALG I, ALG II sowie für Schüler und Studenten)


Kartenvorbestellungen ab sofort möglich unter: 030 52698183 oder 030 53216600


21.07.2009

Deutsch-belorussisches Theaterprojekt

Das Netzwerk "Offene Häuser" lädt in Zusammenarbeit mit dem Berliner Ensemble Radiks theaterinteressierte Jugendliche aus Belorussland und Deutschland zu einem intensiven dreiwöchigen Theaterworkshop ein. In Gesprächen und mit Hilfe von Improvisationsübungen, Pantomime, Tanz und bühnenbezogener Körperarbeit lernen sich die Teilnehmer/innen kennen und überwinden dabei geografische und sprachliche Hindernisse. Sie machen sich Gedanken über sichtbare und unsichtbare Begrenzungen in ihren Heimatländern, über Glück und ihre Träume, über soziale Mißstände und Visionen.
Im Laufe des Workshops entwickeln sie unter Anleitung des Theaterpädagogen und Schauspielers Karl Koch, Leiter des Ensembles Radiks, und dem Regisseur Homer Berndl von der Würzburger Theatergruppe "Der Keil" eine Abschlußpräsentation am 29.08.09 in der "Kapelle der Versöhnung", Bernauer Str. 4, in Berlin.

Willkommen sind junge Erwachsene ab 18 Jahren mit Begeisterung für Theater und mit Englischkenntnissen.

Termin: 09.08. - 30.08.2009
Ort: Gutshaus Klein Dammerow, Mecklenburg-Vorpommern
Kosten: 25 € / Woche

Anmeldungen - möglich bis Anfang August 09 - bitte an:
Franziska Anna Leers
Koordinatorin - Outgoing, MTV, Bilaterale Projekte
projects@openhouses.de

Offene Häuser e.V.
Mobil: ++ 49 - 176 - 18808112
Fax: ++ 49 - 3643 - 851117

15.07.2009

Medienprojekt: "Mein Kiez: Wo lebe ich? und Wie will ich leben?"

Am 03. Juli wurde mit einer Feier im Jugendclub Halemweg, Berlin-Charlottenburg, das Gemeinschaftsprojekt des Jugendclubs Halemweg mit dem Ensemble Radiks: "Mein Kiez: Wo lebe ich? und Wie will ich leben?" beendet. Das Projekt war auf eine Dauer von 4 Monaten angelegt und wurde gefördert aus Mitteln des Berliner Kulturfonds. Die zwölf TeilnehmerInnen im Alter zwischen 6 und 13 Jahren nutzten spielerisch die Möglichkeiten, mit Fotoapparat, Videokamera und Klemmbrett loszugehen und auf diese Weise ihre Umgebung des Alltags in Ausschnitten und Berichten festzuhalten und zu kommentieren. Aus diesen Exkursionen und den Teamsitzungen entstand ein unterhaltsamer Abschlußfilm von ca. 20 min Dauer.

An dieser Stelle nochmals ein Dankeschön an alle TeilnehmerInnen und besonders an Regina May vom Jugendclub Halemweg!

13.08.2007

Neues zum "Alex"

Aufgrund des großen Zuspruchs, den wir mit unseren Aufführungen von "Und dann kam Alex" erhalten haben, wird unser Ensemble nach erfolgreichen Tourneen durch Bayern im März und durch NRW im Mai/Juni dieses Jahres auch im neuen Schuljahr in mehreren Bundesländern als auch in Österreich mit diesem Stück auf Tournee sein. Genaue Tourdaten können Sie dem Menüpunkt "Termine" entnehmen.
Unter diesem Link finden Sie zahlreiche Fotos sowie einen Kommentar zu einer Aufführung von "Und dann kam Alex" an der Hauptschule Werneck im Rahmen unserer diesjährigen März-Tournee durch Bayern (weitere Stimmen zum Stück unter dem Menü-Punkt "Presse").
Außerdem haben wir ein umfangreiches Begleitmaterial erstellt, mit dem wir die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung in bezug auf das Stück selbst als auch hinsichtlich der Thematik: 'Mobbing und Gewalt unter Jugendlichen' unterstützen wollen.

19.03.2007

Mit "Alex" auf Tournee

Nachdem unsere aktuelle Produktion für Jugendliche, "Und dann kam Alex" von Karl Koch, im November vergangenen Jahres im Jugendclub Halemweg (Berlin-Charlottenburg) ihre Uraufführung und Premiere hatte, ist diese mit großem Erfolg in Schulen und Freizeitstätten in Berlin und den ostdeutschen Bundesländern angelaufen.
Mit der Thematik des Stückes "Mobbing und Gewalt unter Jugendlichen" wurde offensichtlich ein Problem aufgegriffen, das an vielen Schulen und deren Umfeld zunehmend Realität und Alltag geworden ist und somit zurecht auf öffentliches Interesse stößt.
Die sich an die Vorstellung anschließende Diskussion zwischen Darstellern und Publikum ist wesentlicher Bestandteil unseres Stückkonzeptes und soll dazu beitragen, daß ein Verständnis und ein Erkennen möglicher Ursachen geweckt wird; Ziel ist es dabei - vor allem durch die Fragen, die das Stück aufwirft - Pädagogen und Lehrkräfte in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Unter diesem Link finden Sie einige Fotos, die während einer Aufführung Anfang März 2007 an der Thomas-Morus-Oberschule in Berlin-Neukölln entstanden sind.

Vom 14. bis zum 30. März ist unser Ensemble mit "Und dann kam Alex" nun in Bayern auf Tournee; weitere Tourneen, u. a. durch Nordrhein-Westfalen (Mai/Juni 2007) sind geplant.

18.03.2007

Aus "Willi" wurde "Lilli"

Am 07. Februar 2007 hatte unsere neueste Produktion für Kinder, "Lilli und Fräulein Snega oder Pinguine fliegen doch!" von Karl Koch im Jugendclub Halemweg in Berlin-Charlottenburg Premiere - diesmal nicht mit "Willi", sondern mit "Lilli", der kleinen Tochter von "Mama Katrin", die im Traum - oder ist es Wirklichkeit? - die etwas ungewöhnliche Bekanntschaft mit Fräulein Sneganas von Galapagos - kurz: "Snega" genannt´, einer Riesen-Brillenpinguine, macht.
Somit spielen wir das Stück in zwei Versionen. Thema und Geschichte des Stückes aber sind unverändert.
Interessierten Veranstaltern können wir ab sofort auch eine Demo-DVD zu diesem Stück zur Verfügung stellen mit Ausschnitten aus der Premiere: mit Sumse-Suse Keil als "Mama Katrin" bzw. "Fräulein Pinguine Snega" sowie Julia Schwebke als "Lilli".

11.09.2006

Und schon wieder ein neues Stück!

Diesmal speziell für Jugendliche. "Und dann kam Alex " ist unsere neueste Produktion, die ab Oktober dieses Jahres unser aktuelles Tournee-Theater-Programm um ein weiteres Stück ergänzen wird. Derzeit sind die Proben in vollem Gange.
"Und dann kam Alex" (Autor: Karl Koch) beschäftigt sich aus immer wieder aktuellem Anlaß mit dem Thema: Gewalt, Mobbing und Bullying unter Jugendlichen. Diese Inszenierung wendet sich in erster Linie an Schulen und Jugendeinrichtungen. Das Stück soll zum Nachdenken und Diskutieren gleichermaßen anregen und mündet in einer Gesprächsrunde zwischen Publikum und Darstellern.
Auch ein Theater-Workshop, in dem Szenen aus dem Stück gemeinsam improvisatorisch nachgespielt und vorgeführt werden, ist im Anschluß an die Aufführung möglich.


21.05.2006

Wir haben unser Theaterangebot für Kinder erweitert.

Ab sofort finden Sie in der Stücke-Übersicht unseres aktuellen Tournee-Theater-Programms ein weiteres Kinderstück. Dieses richtet sich an Kinder zwischen 5 und 12 Jahren, aber auch manch Ältere, Junggebliebene werden sicher ihren Spaß daran haben.

Im Stück "Willi und Fräulein Snega oder Pinguine fliegen doch!" - einer heiteren Traumgeschichte mit viel Aktion und Slapstick, aber auch nachdenklichen Momenten - geht es um das Thema "Zuhören" und "Zeit für einander haben".

Das Stück haben wir ab September 2006 auf unserem Spielplan.

Hier schon einmal einige Proben-Fotos:

02.04.2006

Nun ist es endlich soweit!

Mit dem heutigen Tage sind wir mit unserer neuen Homepage auch im Internet präsent.

Hier können Sie sich einen Überblick über unser Ensemble und unsere aktuellen Produktionen verschaffen.

Sicher wird die eine oder andere Seite, Zusatzinformation oder Verlinkung zu Partnerseiten in den nächsten Wochen noch hinzukommen. Es lohnt sich also, immer mal wieder bei uns reinzuschauen.

Dank sei an dieser Stelle unserer Partnerfirma KiezSoft, Berlin für professionelle Unterstützung bei der Erstellung dieser Website gesagt.

Unter der hiesigen Kategorie: "Neuigkeiten" werden wir Sie über besondere Highlights unseres Ensembles, geplante Neuproduktionen etc. informieren.

So möchten wir heute auch aus gegebenem Anlaß, nämlich der bevorstehenden Fußball-WM, ganz besonders auf unsere jüngste Produktion im Rahmen unseres Tournee-Theater-Programms, das kabarettistische Ein-Mann-Stück: "Leben bis Männer" von Thomas Brussig, hinweisen, in dem ein Fußballtrainer eine Menge zu erzählen weiß... Dargestellt wird dieser von Karl Koch, der selbst jahrelang in einem Fußballverein zunächst als Spieler, später als Jugendtrainer aktiv war und der diesen sperrigen und etwas schrulligen Charakter gemäß dem Motto: "Männer, Fußball ist alles!" mit Authentizität, Sachkenntnis und volkstümlichem Humor lebendig werden läßt. Ein Muß für alle Fußball-Freunde, doch auch Ballverächter sollten sich dieses Stück nicht entgehen lassen!

Möchten Sie regelmäßig per e-mail über Neuigkeiten unseres Ensembles informiert werden, so tragen Sie sich einfach in unseren Newsletter-Verteiler, erreichbar über den Button am unteren Rand des Bildschirms, ein.

Über Hinweise, Kommentare und Anregungen zu dieser Website als natürlich auch zu unserem aktuellen Theater-Programm würden wir uns freuen.

Viel Spaß auf unserer Homepage wünscht Ihnen

Ihr Ensemble Radiks