König Ubu von Alfred Jarry
König Wenzeslas und Königin
"Sei kein Idiot Wenzeslas, dem Ubu ist nicht zu trauen!..."
Britta Schramm; Otto Schmitt-Rosenberger
Elba - forsake frei nach Daniil Charms
Papascha und Piotr beim Messerkampf
"Soll er bis zur Sonne fliegen, der geflügelte Papagei!..."
Miriam Pack; Karl Koch
Sturm und Wurm unterwegs von Thomas Ahrens
für Kinder ab 6 Jahren
Karlknut und Harry auf der Reise nach Kopenhagen
"Harry, da klebt was an der Hose!"
mit Karl Koch
Der Spaziergänger nach Robert Walser
Eine poetische Wanderung im Stakkato-Schritt
"Eines Vormittags, da mich die Lust ankam, einen Spaziergang zu machen.... ."
mit Karl Koch
Leben bis Männer von Thomas Brussig
Fußball aus der Sicht der Basis;
Überzeugend und hinreißend amüsant (Esslinger Zeitung)
Der Trainer: "Ich brülle übrigens nicht. Es sieht aus wie Brüllen,
aber in Wirklichkeit ist es Denken, leidenschaftliches Denken!"

mit Karl Koch
Elizaveta Bam von Daniil Charms
Ivan und Piotr "im Gespräch" mit dem Bettler
Sinnfreie Unterhaltung auf hohem Niveau (Main Post)
Piotr : Los, kriech da runter
Ivan : Schön auf dem Bauch
Piotr : Lass ihn, das schafft der schon
Christian Szidzek, Burkhard Pechtl, Immo Blumhoff
Der Kontrabaß von Patrick Süskind
Eine spannende und unterhaltsame musikalische Reise in die Tiefen der Töne und Gefühle
"...Vielleicht bricht Panik aus. Oder der Leibwächter des Ministerpräsidenten erschießt mich.
Aus Versehen. Aus einer Kurzschlußreaktion heraus. Oder er erschießt den Gastdirigenten,
den Abbado. Auf jeden Fall wäre etwas los. Mein Leben würde sich entscheidend ändern. ..."

mit Karl Koch
Und dann kam Alex ... von Karl Koch
„Da ging langsam die Tür auf und Herr Brand kam herein.
Und dann kam Alex. Der kam auch ganz langsam.
Die Pistole hat man zuerst gesehen und dann den Alex.“
Fake oder War doch nur Spaß von Karl Koch
Ein Stück zum Thema Cyber-Mobbing und Medienkompetenz
„Manchmal hab‘ ich mir gewünscht, die kommen jetzt
gleich zu Dir und sagen, dass alles nur Spaß war. Und jetzt ist alles wieder gut.“
Die Margariten von Karl Koch
Wie böse Blumen weben die Margariten ein undurchdringliches Geflecht aus Liebe, Eifersucht,
Hass, Verachtung und Verrat um ihren Schöpfer, Jerszeji. Er soll sterben. Doch ohne ihn können die
Margariten nicht existieren.
Was folgt, ist eine kriminologische Spurensuche, die auf tragikomische Weise nicht nur Einblicke in
die Abgründe eines Lebens in beständiger Verlust- und Offenbarungsangst zeigt, sondern ebenso
Gier nach Leben überhaupt.
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Ensemble Radiks

Collage

»Wer die Sache mit Ernst ansieht
dem wäre nicht wunder
daß ihm sein Herz zerbreche
vor Weinen«

(frei nach Daniil Charms)